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Was Marken nach der Zusammenarbeit berichten

Konkrete Situationen aus Rechtewahl, Matchday und Hospitality — keine Sterneleisten, sondern Arbeitsalltag im Sport-Sponsoring.

Wir hatten drei Vereinsangebote auf dem Tisch und keine gemeinsame Sprache für den Vergleich. Apifabric Tools hat Sichtbarkeit, Hospitality und Aktivierungsspielraum in einer Tabelle zusammengeführt. Die Entscheidung für den Regionalliga-Klub war dann weniger Bauchgefühl — auch wenn die LED-Sekunden der teureren Option zunächst verlockender wirkten.

Clara Weidner · Leitung Markenkommunikation, regionaler Maschinenbauer

Sponsoring-Strategie & Rechteberatung

Am dritten Spieltag der Saison stand unsere Sampling-Fläche endlich dort, wo Fans wirklich vorbeikommen — nicht mehr hinter dem Catering. Die Checkliste für Aufbau und Personal hat unserem Team den Stress genommen. Einziger Wermutstropfen: Der erste Termin war wetterbedingt kürzer; die Ersatzidee mit der überdachten Zone kam etwas spät.

Jonas Pfeil · Sponsoring-Manager, Getränkehandel Süd

Matchday-Aktivierungen vor Ort

Unsere Bandenrechte liefen schon, aber Online und Filiale erzählten nichts davon. Die Staffelung — Teaser vor dem Heimspiel, Filialfenster am Matchday, Nachbericht mit Spielerstimmen — hat endlich einen Rhythmus gebracht. Besonders hilfreich war die Freigabeliste gegenüber dem Verein.

Mira Soltani · Marketing, Sportartikel-Einzelhandel

Kampagnenbegleitung ums Sponsoring

Früher gingen Lounge-Karten an zufällige Kontakte. Jetzt laden wir gezielt Kunden mit laufenden Verhandlungen ein und hosten mit vorbereitetem Gesprächsfaden. Zwei Termine später hatten wir konkrete Anschlussgespräche — ohne das Spiel zur Verkaufsshow zu machen.

Thomas Grell · Geschäftsführung, B2B-Dienstleister

Hospitality & Stakeholder-Programme

Fallskizze: Bandenrecht ohne Filialbrücke

Ein Einzelhändler mit Filialen entlang der A3 besaß bereits LED-Rechte bei einem Zweitligisten. Sichtbarkeit war gegeben, Abverkauf an Spieltagen blieb flach. Gemeinsam legten wir drei Filialen im Einzugsgebiet fest, staffelten Schaufenster und Sampling auf Heimspieltage und banden den Filialleiter in die Hospitality-Gästeliste ein. Innerhalb von vier Heimspielen stiegen einlösbare Aktionscodes messbar — nicht weil die Bande größer wurde, sondern weil die Marke am selben Tag im Stadion und in der Straße präsent war.

Fallskizze: Hospitality mit Gesprächsziel

Ein B2B-Dienstleister verteilte Lounge-Karten intern nach Verfügbarkeit. Wir stellten die Einladungslogik um: pro Termin maximal acht externe Gäste aus laufenden Angebotsphasen, ein Host pro Tisch, drei erlaubte Gesprächsthemen. Nachfassen am Folgetag wurde Pflicht. Die Tickets blieben dieselben — die Anschlussquote in den Vertriebsnotizen stieg, weil der Anlass einen Rahmen bekam.